Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten. (Jesaja 53,5)


Hättiwari oder Konfirmari?

"Mit vollem Einsatz" - Konfirmationspredigt am 15. Mai 2022 in Großschönau
von Pfr. Gerd Krumbiegel

Liebe Gemeinde, liebe Konfirmanden,
ein ganz besonderer Tag ist das heute, für euch, liebe Konfirmanden, und für eure Familien. „Mit vollem Einsatz“ – Leben mit Verheißung, so lautet das Motto für diesen Gottesdienst und es klingt das Thema Sport an. Kaum eine Konfirman­den­gruppe vor euch war so sportbegeistert. Manche von euch kamen regelmäßig mit Fußballschuhen in die Konfi-Stunde. Weil es nach dem geistlichen Training gleich zum Fußballtraining ging. Einige von euch machen Leicht­athletik oder Ski­springen, andere rauschen mit dem Fahrrad in atemberau­bender Ge­schwindigkeit unwegsame Bergstrecken hinunter – Downhill sagt man, glaube ich, neudeutsch dazu. Wieder andere sind auf der Fahrradcrossstrecke unterwegs und diese Aufzählung ist noch nicht einmal vollständig.

  „Mit vollem Einsatz“ also. Im alten Griechenland kannte man den Pentathlon, den Fünfkampf, mit den Disziplinen Ringen, Laufen, Speer- und Diskuswerfen sowie Weitsprung. Übertragen auf die letzten 1½  Jahre habt ihr auch einen Konfi-Fünfkampf absolviert: Wettlauf nach Gottesdienstunterschrif­ten, zielsicheres Gesangbuch- (nicht -werfen, aber am Anfang des Gottesdienstes) -verteilen, um eine Praktikumsunterschrift zu ergattern; den weiten Sprung, als es darum ging eure Konfiverse zu erklären – mancher von euch lag bei diesem Sprung mehrere Wochen in der Luft –, und schließlich das Ringen mit der Konfiprüfung. Fehlt nur noch eine Disziplin, dann ist euer Konfi-Pent­athlon geschafft. Die fünfte Übung ist schwer und leicht zugleich, nämlich, eine Frage beantworten. Und das nicht nur dem Wort­laut nach, sondern mit dem Herzen.
   Zu dieser Frage führt uns Paulus, der große Missionar und Gemeindegründer der ersten Christen. Denn es finden sich Abschnit­te in seinen Briefen, die deuten tatsächlich darauf hin, dass Paulus eine Schwäche für den Sport hatte. So schreibt er zum Beispiel an die Philipper: Ich möchte nicht behaupten, dass ich das alles schon erreicht habe oder bereits am Ziel bin. Aber ich laufe auf das Ziel zu, um es zu ergreifen. Denn ich bin ja auch von Christus Jesus ergriffen. Brüder und Schwestern, ich bilde mir wirklich nicht ein, dass ich es schon geschafft habe. Aber ich tue eines: Ich vergesse, was hinter mir liegt. Und ich strecke mich nach dem aus, was vor mir liegt. Ich laufe auf das Ziel zu, um den Siegespreis zu gewinnen: nämlich die Teilhabe an der himmlischen Welt, zu der Gott uns durch Christus Jesus berufen hat.“ (Phil. 3,12–14)
   Paulus spricht hier von einem Wettlauf, bei dem es das Ziel zu erreichen gilt. Ob es ein Kurzstreckenlauf ist, oder ein Marathon, bleibt offen. Paulus sagt damit: euer Leben gleicht einem solchen Lauf mit Anfang und Ziel. Darum lauft so, dass ihr auch am Ziel ankommt, und nicht irgendwo! Wie das gelingt, dafür nennt Paulus wichtige Schritte. Der erste lautet: Ich möchte nicht behaupten, dass ich das alles schon erreicht habe.
  Liebe Konfirmanden, Paulus ist noch nicht am Ziel angekommen, das heißt, er steckt selbst noch in den Laufschuhen! Das ist das Erste, was ihr heute gern mitnehmen mögt: die Konfir­mation ist nicht das Ende eines Weges, sondern der Anfang. Konfirmation ist nicht für die, die im Blick auf Gott alles schon wissen und können, sondern der Anfang einer Beziehung, die euch trägt, je mehr ihr euch darauf einlasst. Ihr zieht heute gewissermaßen die Schuhe an für den Lauf eures Lebens. Und da sollte das Schuhwerk schon passen, auch für die unterschiedlichen Wege, für die sonnigen Abschnitte, den trockenen Asphalt, wie für die unwegsamen und abschüssigen Strecken. Im Konfi-Vers von Constantin heißt es zum Beispiel: Erhalte meinen Gang auf deinen Wegen, dass meine Tritte nicht gleiten.“ (Ps 17,5) Und in Simons heißt es: „Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen.“ (Ps 18,30)
  Das Zweite, was beim Lauf wichtig ist, ist die Frage nach der Blickrichtung. Dazu sagt Paulus: Aber ich laufe auf das Ziel zu, um es zu ergreifen. Ich vergesse, was hinter mir liegt. Und ich strecke mich nach dem aus, was vor mir liegt.
   Noch bevor Paulus vom Siegespreis selbst spricht, sagt er: Ich vergesse, was hinter mir liegt und strecke mich nach dem aus, was vor mir liegt. Wer nur nach hinten schaut, der läuft am Ziel vorbei. Diesen Blick zurück gibt es im Grunde bei uns allen: ob es die verpassten Chancen sind, oder eine Sache an der wir gescheitert sind, oder die Trauer über etwas, das wir verloren haben. Oft hinterlassen solche Erlebnisse Verletzungen. Wie gehen wir damit auf unserem Lebens­weg um? Ein Beispiel, wie man es nicht machen sollte, ist der Hättiwari.(1) – Übrigens ein Wort, das es mittlerweile bis in den Duden geschafft hat. – Hättiwari, das Wort soll auf einen österreichischen Rennfahrer (Lenkrad) zurück­gehen, der nie in seinem Leben ein Rennen gewonnen hat. Doch jedes Mal nach einem verpatzten Rennen rechtfertigte er sich vor der Presse und erklärte: „Ja hätt i des so und so gemacht, war i vielleicht zum Erfolg kommen ...“ Der Duden beschreibt ihn so: Der Hättiwari ist ein „unentschlossener Mensch, der nicht handelt, sondern nur… überlegt, was er hätte tun können.“ Der Hättiwari ist also jemand, der ganz im Gestern gefangen ist, der die vertanen Chancen immer wieder durchlebt, und der dabei das Heute verpasst. Also lautet heute die Frage an euch, liebe Konfirmanden: Hättiwari oder Konfirmari?
  Wenn ihr nicht nur in der Vergangenheit leben wollt, braucht ihr Heilung für die Wunden, (Verbandspäckchen) die wir alle uns im Lauf unseres Lebens zuziehen; es braucht Heilung auch der eigenen Schuld. – So berichtet Axel Kühner zum Beispiel von einer Frau, die zum Gespräch kam und eine uralte Schuld bereinigen wollte, etwas, das schon über 40 Jahre zurücklag. "Nach Menschenmeinung war über die Sache längst Gras gewachsen. Aber die Frau spürte, dass die alte Schuld sie an der Entfaltung ihres Lebens hinderte. So deckte sie die Sache auf und bat Gott um Vergebung. Nach dem Zuspruch der Ver­gebung in Jesu Namen sagte sie: ´Jetzt habe ich wieder eine Zukunft!´“(2) Mit Paulus gesprochen: Ich vergesse, was hinter mir liegt. Ich lasse mich nicht mehr bestimmen von dem, was war, sondern ich strecke mich nach dem aus, was vor mir liegt. Wenn du frei werden möchtest von deinem negativen Gestern, dann brauchst du jemanden, der die Macht hat Dinge zu heilen, und zwar auch solche, die uns eigentlich entzogen sind, weil sie in der Vergangenheit liegen. Der ewige Gott kann und möchte das tun. Bei Jesus Christus sind die wunden Punkte deines Lebens gut aufgehoben. Er klebt nicht nur ein Trostpflaster darauf, sondern schenkt wirklichen Neuanfang.
   Was also ist euer Ziel, liebe Konfirmanden? Wohin soll euer Lebenslauf gehen? Um diese Frage zu beantworten, genügt nicht der Blick darauf, was die anderen so tun. – Ein weiteres Beispiel: Viele von uns kennen wahrscheinlich den Film Forrest Gump. Ein junger Mann, der nicht zu den Schlausten gehört, der sich aber auch nicht entmutigen lässt. Als seine Freundin Jenny ihn wieder einmal verlassen hat, sitzt er auf der Veranda vor dem Haus. Er hat seine neuen Laufschuhe an, ein Geschenk von Jenny. Dann setzt er sein Basecap auf, steht auf und läuft los, und zwar ohne einen besonderen Grund, ohne konkretes Ziel (also ohne Karte). Und er läuft und läuft, aus Stunden werden Tage, aus Tagen Wochen. Nur zum Schlafen und Essen macht er Halt. Und allmählich werden Menschen aufmerksam und laufen ihm nach, denn sie sehen einen Sinn, in dem, was Forrest Gump da tut. Journalisten fragen ihn: „Laufen Sie für den Weltfrieden, oder für die Obdachlosen? Laufen Sie für die Rechte der Frauen oder für die Umwelt?“ – Dann die letzte Einstellung: Forrest Gump läuft auf einer der endlosen Wüsten­straßen der USA, etwa 50m hinter ihm, seine inzwischen gut 100 Anhänger. Plötzlich bleibt er stehen, nach genau 3 Jahren, 2 Monaten 14 Tagen und 16 Stunden. Mehr zu sich selbst als zu seinen Mitläufern sagt er: „Ich bin müde; sehr sogar. Ich glaube, ich gehe wieder nach Hause.“ Und Forrest geht weg, durch die Menge hin­durch. Da ruft ihm einer nach: „Was soll denn jetzt aus uns werden?“(3)
  Ich musste damals im Kino schmunzeln. Da standen die Leute nun, waren viele hundert Kilometer hinter ihrem Leitbild hergelaufen und standen nun mitten im Nichts einer Wüste und mitten vor dem Nichts eines fehlenden Lebenszieles. – Doch wenn ich es recht bedenke: Ist das bei uns denn so viel anders? Da gehen wir mit den neuesten Trends mit, nicht selten auch den breiten und bequemen Weg, um dann früher oder später zu merken, dass das erhoffte Glück mit jedem erfüllten Wunsch weiter­gezogen ist. Unversehens bricht dann die Frage auf: „Und was soll denn jetzt (aus uns) werden?“
  Liebe Konfirmanden, im Grunde ist auch das Teil eurer Frage. Schauen wir auf Paulus: Welches Ziel visiert er eigentlich an? Er schreibt: Und ich strecke mich nach dem aus, was vor mir liegt. Ich laufe auf das Ziel zu, um den Siegespreis zu gewinnen; nämlich die Teilhabe an der himmlischen Welt, zu der Gott uns durch Christus Jesus berufen hat.“
  Das Ziel klingt nicht nur groß, es ist es auch. Teilhabe an der himmlischen Welt. Viele wollen in der heutigen Zeit gern Teilhaber sein an Konzernen wie Apple oder Microsoft, aber Teilhaber Gottes sein, ist schon noch eine Nummer größer. Dazu hat uns Gott berufen und das gilt es zu erreichen. Dafür ist etwas nötig, das für jede Sportart gilt: Die richtige Ausrüstung (Jogginggurt mit Trinkflasche). Beim Laufen heißt das: so wenig wie möglich Gepäck. Natürlich kannst du beim Joggen deine Playstation mitnehmen, die Skiausrüstung und den Laptop. Doch damit kommst weder richtig vorwärts noch macht es Freude. In dem Lied, das wir nachher singen heißt es: "Folgen heißt zu opfern, was lebenswichtig scheint, heißt manches aufzugeben, was man zu brauchen meint, heißt vielmehr zu gewinnen, als man verloren hat. Zum Leben durchzudringen, so wie es Jesus tat."(4)
  Opfer werden im Sport viele gebracht. Das geht bis hin zur Ernährung. Da wird nicht irgendetwas aufgetischt, da muss Gehalt und Menge genau bedacht sein. Hier als Beispiel eine Tüte Protein-Nahrung. Ohne ausrei­chen­de und ausgewogene Nahrung fehlt dem Körper die nötige Energie. Auch unser Glaube will ernährt werden. Bei manchen wird er deshalb so schwach, weil da nichts reinkommt, wovon der Glaube, das Gottvertrauen wachsen könnte. Die proteinreichste Glaubensnahrung ist immer noch die Bibel. Gottes Wort, das korrigiert, neu ausrichtet, Gottes Stimme ist, wie die Stimme eines Trainers, der dir hilft, auf dem Weg zu bleiben. Nimm täglich etwas Lesestoff zu dir. Du wirst die Energie merken, die dir daraus zuwächst. Wie es im Konfivers von Wilhelm heißt: "Die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden." (Jes 40,31) – (Im Übrigen war dieser unscheinbare Beutel alles andere als billig! Und wenn Sie mich in den kommenden Wochen dabei ertappen sollten, dass meine Predigten doppelt so lang und dreimal so schnell vorgetragen werden, dann ist das keine theologische Frage sondern eine Dosierungsfrage.)
  Und nun endlich zum Siegespreis (Pokal): Und ich strecke mich nach dem aus, was vor mir liegt. Ich laufe auf das Ziel zu, um den Siegespreis zu gewinnen; nämlich die Teilhabe an der himmlischen Welt, zu der Gott uns durch Christus Jesus berufen hat.“ Die Teilhabe an Gottes Welt erreichen wir nicht durch noch so viel Leistung und Training und Opfer. Hier heißt es, Teilhabe an der himmlischen Welt erreichen wir „durch Jesus Christus.“ – Und warum durch Jesus? Was macht ihn so besonders? Weil es ihm wirklich um dich geht. Über Jesus sagt Paulus im Brief an die Hebräer: Lasst uns aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens. (Hebr. 12,2) Also, was uns auch begegnen mag, all das, was uns noch bevorsteht, hat ER bereits durch­gemacht: Freude und Leid, Freundschaft und Verrat, Erfolg und Scheitern, Bejubelt werden und Ausgestoßen­-Sein, Leben und Sterben. – Doch selbst hier war seine Geschichte nicht zu Ende, über das Grab Jesu ist bis heute kein Gras gewachsen. Er ist nicht im Grab geblieben, durch seine Verbindung zu Gott hat er den Tod besiegt.
  Teilhabe an Gottes Welt heißt darum: Teilhabe an der Kraft dieser Auferstehung, Teilhabe an einer Kraft, die stärker ist als alles, was Leben zerstört. Darum Jesus! Das ist der Siegespreis: Leben, das diesen Namen verdient. Heute und ohne Ende, wohl aber mit einem Ziel. Darum Jesus! Er gleicht einem älteren Bruder, der alles für uns gibt.   
  Wer einen Eindruck davon bekommen möchte, wie das aussehen kann, der möchte bei youtube einmal nach den Brownlee Brothers (5) suchen. Das sind zwei Sportler, die vor etwa 5 Jahren bei einem Triathlon in England für Aufsehen gesorgt haben. Jonny Brownlee lag etwa einen halben Kilometer vor dem Ziel klar in Führung mit gut 100m Vorsprung. Doch da ist zu sehen, wie sein Lauf immer hölzerner wird, seine Beine verkrampfen, sie gehorchen ihm nicht mehr und er läuft wie auf Stelzen. Schließlich bleibt er am Rand der Strecke stehen, kippt fast um, muss aufgeben. Da kommt von hinten sein Bruder Alistair, er legt den Arm von Jonny auf seine Schuler und stützt ihn. Beide laufen weiter Richtung Ziel. Derweil werden sie überholt von Henry Schoeman aus Südafrika, der auch Erster wird. Doch Alistair lässt sich nicht beirren. Er bringt seinen Bruder ins Ziel und gibt ihm sogar einen kleinen Schubs, damit er noch vor ihm über die Ziellinie gelangt. Nie hat wohl ein erster Platz so sehr im Schatten der eigentlichen Sieger gestanden, die an diesem Tag zweiter und dritter wurden.
  Warum Jesus? Darum, weil er ist wie dieser große Bruder, der dich nicht hängen lässt, der dich zum Ziel begleitet, notfalls trägt; der mehr darauf achtet, dass du im Ziel ankommst, als er selbst. Der alles für dich gibt, sogar sein eigenes Leben: „Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ (Joh. 3,16) Konfirmation heißt, sich diesem Jesus anzuvertrauen. Natürlich hätte Jonny Brownlee sich auch von der Schulter des Bruders lösen können, er hätte sich nicht auf ihn stützen müssen, und am Rand der Strecke sitzenbleiben können. So wäre er aber niemals ins Ziel gekommen. Darum lautet die Frage zur Konfirmation auch: Willst du dich Jesus anvertrauen, dich zu ihm halten und seine Kraft für dich erbitten? Dann hast du den Siegespreis der Teilhabe an der himmlischen Welt. Schon heute, denn die Kraft seiner Auferstehung wird schon hier und heute wirksam. Ihm „Folgen heißt zu leben, für Gottes großes Ziel, heißt sich dort einzusetzen, wo niemand es sonst will. Die Last des andern tragen, der schwer zu schleppen hat; zum Leben durchzudringen, so wie es Jesus tat.“(4)
  
Das alles, liebe Konfirmanden, klingt in der Frage mit, die ihr heute zu beantworten habt: Was willst du sein? Hättiwari oder Konfirmari? Wem willst du folgen, den Plänen, die andere für gut halten, oder Christus, der dir Teilhabe schenkt an Gottes himmlischer Welt?
Amen.

Verwendete Literatur: (1) Dies schöne Beispiel des Hättiwari verdanke ich Pfr. Dr. Friedrich Christoph Ilgner, der am 11. September 2019 den Vortrag "Was uns trägt" auf dem Sächsischen Pfarrertag in Meißen hielt. (2) Axel Kühner, Überlebensgeschichten für jeden Tag, Neukirchen-Vluyn, 15. Aufl. 2004, S. 40. (3) Forrest Gump, Ausschnitt von 1:51:59 bis 1:58:52. (4) Christoph Zehendner, Folgen, in: Aufbruch, Nr. 24. (5) "Jonny Brownlee helped over the line by brother Alistair" https://www.youtube.com/watch?v=liCRrheKIOI abgerufen am 17.5.2022.

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