Mein Volk tut eine zwiefache Sünde: Mich, die lebendige Quelle, verlassen sie und machen sich Zisternen, die doch rissig sind und das Wasser nicht halten. (Jeremia 2,13)


Kirche, die über den Jordan geht*

Predigt über Josua 3 am 12.1.2025, den 1. Sonntag nach Epiphanias in Hörnitz
von Pfr. Gerd Krumbiegel

Liebe Gemeinde,
es gibt viele biblische Geschichten und Ausdrücke, die zu Redewendungen geworden sind. Eine davon lautet: „Über den Jordan gehen.“ Wenn zu Hause oder im Garten etwas nicht mehr brauchbar war, da sagte mein Vater manchmal: „das kannste über den Jordan hauen.“ Oder auch in der Vergangenheitsform: „Das hab ich über den Jordan gehauen.“ Dann war die betreffende Sache schon nicht mehr da, war, wenn es etwas kompostierbares war, vielleicht schon über den Gartenzaun in den angrenzenden Wald geflogen. Tja, „möchten Sie über den Jordan gehen? Wohl eher nicht, oder? „Über den Jordan gehen“ ist bei uns sprichwörtlich und heißt eben im Normalfall nichts Gutes. Wenn etwas über den Jordan gegangen ist, gilt es als unrettbar verloren.“(1)
  Und wie wäre es, wenn die Kirche über den Jordan ginge? Der Bibelkenner würde nun zurückfragen:

In welcher Richtung gehen wir da eigentlich über den Jordan? Gehen wir von der Wüste ins verheißene Land oder gehen wir vom verheißenen Land in die Wüste? Das ist doch entscheidend, denn der Jordan war der Grenzfluss, der beides trennte, und zum Teil bis heute noch trennt: Die Wüste und das Land, das Israel verheißen wurde.
  Hören wir nun die Geschichte dazu. Sie steht in Josua Kapitel 3:
1 Und Josua machte sich früh auf, und sie zogen aus Schittim und kamen an den Jordan, er und alle Israeliten, und blieben dort über Nacht, ehe sie hinüberzogen. 2 Nach drei Tagen aber gingen die Amtleute durchs Lager 3 und geboten dem Volk: Wenn ihr die Lade des Bundes des HERRN, eures Gottes, seht und wie die levitischen Priester sie tragen, so brecht auf von eurem Ort und folgt ihr nach; 4 doch dass zwischen euch und ihr ein Abstand sei von ungefähr zweitausend Ellen! Ihr sollt ihr nicht zu nahe kommen. So werdet ihr wissen, auf welchem Wege ihr gehen sollt; denn ihr seid den Weg bisher noch nicht gegangen. 5 Und Josua sprach zum Volk: Heiligt euch, denn morgen wird der HERR Wunder unter euch tun. 6 Und Josua sprach zu den Priestern: Hebt die Bundeslade auf und geht vor dem Volk her! Da hoben sie die Bundeslade auf und gingen vor dem Volk her. 7 Und der HERR sprach zu Josua: Heute will ich anfangen, dich groß zu machen vor ganz Israel, damit sie wissen: Wie ich mit Mose gewesen bin, so werde ich auch mit dir sein. 8 Und du gebiete den Priestern, die die Bundeslade tragen, und sprich: Wenn ihr an das Wasser des Jordans herankommt, so bleibt im Jordan stehen. 9 Und Josua sprach zu den Israeliten: Herzu! Hört die Worte des HERRN, eures Gottes! 10 Daran sollt ihr merken, dass ein lebendiger Gott unter euch ist und dass er vor euch vertreiben wird die Kanaaniter, Hetiter, Hiwiter, Perisiter, Girgaschiter, Amoriter und Jebusiter: 11 Siehe, die Lade des Bundes des Herrn der ganzen Erde wird vor euch hergehen in den Jordan. 12 So nehmt nun zwölf Männer aus den Stämmen Israels, aus jedem Stamm einen. 13 Wenn dann die Fußsohlen der Priester, die die Lade des HERRN, des Herrn der ganzen Erde, tragen, in dem Wasser des Jordans stillstehen, so wird das Wasser des Jordans, das von oben herabfließt, nicht weiterlaufen, sondern stehen bleiben wie ein einziger Wall. 14 Als nun das Volk aus seinen Zelten auszog, um durch den Jordan zu gehen, und die Priester die Bundeslade vor dem Volk hertrugen, 15 und als die Träger der Lade an den Jordan kamen und die Füße der Priester, die die Lade trugen, ins Wasser tauchten – der Jordan aber war die ganze Zeit der Ernte über alle seine Ufer getreten –, 16 da stand das Wasser, das von oben herniederkam, aufgerichtet wie ein einziger Wall, sehr fern, bei der Stadt Adam, die zur Seite von Zaretan liegt; aber das Wasser, das zum Meer der Araba hinunterlief, zum Salzmeer, das nahm ab und floss ganz weg. So ging das Volk hindurch gegenüber von Jericho. 17 Und die Priester, die die Lade des Bundes des HERRN trugen, standen still im Trockenen mitten im Jordan. Und ganz Israel ging auf trockenem Boden hindurch, bis das ganze Volk über den Jordan gekommen war. 
 
Der Herr segne an uns sein Wort. Amen.

Liebe Gemeinde,
Was für eine Geschichte! Da entstehen innerlich Bilder, wie das wohl ausgesehen haben möge, als das Wasser wie ein Wall dastand und weil die Vorstellungskraft da nicht reicht, springt die Vernunft an und setzt viele Fragezeichen: Konnte das Flussbett wirklich so schnell austrocknen? Konnte das Wasser wirklich wie ein Wall da stehen? Wohin ist all das Wasser geflossen, das das hinter dem Wall ja immer mehr nachfloss und nicht weiterkonnte?
  Ich möchte mich nicht zu lange mit diesen Fragen aufhalten, denn auch unser Text ist daran nicht sonderlich interessiert. Vielleicht nur soviel: „Bei einem großen Erdrutsch im Jahr 1927 wurde das Bett des Jordan verschüttet, sodass der Lauf des Flusses tatsächlich für mehr als 21 Stunden angehalten wurde."(2 S.33) - Nun, was einem Erdrutsch möglich ist, das sollte unserem Herrgott doch auch möglich sein.
   Schauen wir uns nun näher an, was passiert. Das Volk Israel hat die Wüstenwanderung hinter sich, zumindest fast. Nun stehen sie am Ufer des Jordan und die Situation erinnert sehr an das Schilfmeerwunder. Gottes Eingreifen macht es möglich.
   Und da ist eine erste Beobachtung. Unser Text ist, anders als man es erwarten würde, kein militärischer Text. Normalerweise müsste Josua als Feldherr auftreten,(3 S.105) müsste eine Schlacht-rede halten, müsste Bewaffnung anordnen, eine Ponton-Brücke anlegen lassen und dann zum geeigneten Zeitpunkt losziehen.
   Im Grunde geschieht hier das Gegenteil. Was wir hören, hat gottesdienstlichen Charakter. Kein Aufklärungstrupp bildet die Speerspitze, sondern ein paar Priester, die im Grunde handlungsunfähig sind, weil sie die Bundelade tragen, in denen die 10 Gebote und die Worte von Mose liegen.(3 S.105)
  Danach kommt erstmal 2000 Ellen, also ca. einen Kilometer lang, gar nichts. Militärisch gesehen Wahnsinn, geistlich gesehen einleuchtend. Nicht das Volk nimmt sich das Land, sondern erst durch die Gegenwart des lebendigen Gottes, wird es geöffnet und aufgeschlossen.(4 S.15) Die Bundeslade, Zeichen der Gegenwart Gottes (Jos 3,11.17) macht den Weg frei. Und die Bundelade, in der die 10 Gebote und die Worte von Mose lagen, sie zeigt den Weg und und das Ziel.(3, S.103) Daran sollt ihr merken, dass ein lebendiger Gott unter euch ist. (Einen äußeren dringenden Grund für die Teilung des Jordan wie beim Schilfmeerwunder gibt es hier nicht. Da stellt nicht die Armee einer Supermacht den Israeliten nach und auch die Breite und Tiefe des Jordan ist überschaubar. Da finden sich Furten zum Durchziehen. Hier geht es um ein Ermutigungswunder, mit dem Ziel: Daran sollt ihr merken, dass ein lebendiger Gott unter euch ist. – Und: damit ihr dies auch wisst, wenn ihr im neuen Land auf Widerstand trefft…)
   Und dementsprechend bereiten sich die Leute auf die Aktion vor: „Heiligt euch, denn morgen wird der Herr Wunder unter euch tun.“ Mit „heiligen“ ist hier gemeint, sich geistlich vorzubereiten, durch Gebet, rituelle Waschung, sein Wort bedenken, Fasten die Gedanken und das ganze Leben auf Gott auszurichten.(5) Die Geistliche Dimension stärken, das sollen wir als Gemeinde tun. So wie im Kirchenvorstand jemand im Blick auf die Suche nach einem neuen Gemeindepädagogen sagte: „Wir machen uns hier Gedanken über Stellenausschreibung und Werbung. Wir sollten vielmehr anfangen dafür zu beten, dass Gott eine Wiederbesetzung mit einer geeigneten Person schenkt.“ Das Wunder fällt dort wie hier sozusagen nicht vom Himmel, sondern es wird geistlich vorbereitet.
  Die Frage: „Wie gelingt der Übergang?“, wird in der Geschichte zum Durchzug durch den Jordan vor allem geistlich beantwortet und nicht mit dem Blick auf menschliche Kräfte und Möglichkeiten.
  Und weil das so ist, möchte ich die Geschichte auch auf ihre geistliche Bedeutung hin befragen. Denn befinden wir uns als Kirche und Gemeinde nicht in ähnlicher Situation wie die Israeliten? Einerseits kommen wir von einer großen christlichen Erfolgsgeschichte her.(4 S.9) Wer hätte im Jahr von Jesu Tod und Auferstehung sagen mögen, dass einmal im Grunde in jedem unserer Orte eine Kirche stehen wird? Dass der christliche Glaube alle Weltgegenden erreicht? Wir kommen von einer Erfolgsgeschichte her, von Traditionen, die sich bewährt haben. Doch dieses blühende christliche Abendland ist uns, wenn nicht zur Wüste, so doch zumindest zur Steppe geworden. Was getragen hat, trägt nicht mehr oder kaum noch, die Gebäude, werden aus einem Ort der Geborgenheit immer mehr zu einer finanziellen Last, Volkskirche ist längst in die Minderheitssituation geraten. Wir spüren, dass wir an einem Übergang stehen, auch gesellschaftlicher Wandel ist da, besonders aber auch als Gemeinde. Wie reagieren wir darauf?
   Manchmal schicken wir, wie Josua auch, Kundschafter los, ins verheißene Land.(4 S. 11) Und die bringen dann Früchte mit und einen Lagebericht: im 4. Mosebuch lautete der: „Das Land, das wir durchwandert haben, ist überaus schön.(4.Mo 14,7) Aber: Wir können gegen das Volk nichts ausrichten, es ist stärker als wir.“ (4.Mo 13,31)
   Manchmal leuchtet unter uns so etwas auf, da spüren wir, wie gelebtes Christsein aussehen könnte, wie auch neue Formen aussehen könnten. Doch dann hängen die Schultern schnell wieder: Wie sollen wir das anstellen? Uns fehlen die Kräfte, die Herausforderungen sind zu groß.(4 S.12) Und: Im Grunde hat es die letzten Jahre ja auch funktioniert ohne Jordanüberquerung…
   Der Theologe Christian Hennecke schreibt: „Als Zukunftsuntauglich erweist sich der, der die Verheißung Gottes nicht anzunehmen weiß, der mehr an sich glaubt als an Gott.“(4 S.13) Umgekehrt heißt das: Zukunftstauglich ist der, der Gottes Verheißung anzunehmen weiß und mehr an Gott glaubt als an die eigene Kraft. Und genau das geschieht hier in dieser Geschichte: Josua und das Volk glauben der Verheißung mehr als der eigenen Kraft. Sie heiligen sich, und gehen los. Und in dem Moment, wo die Füße der Priester das Wasser berühren, da geht das Wasser zurück. Nicht vorher! Ein Weg, der erst entsteht, indem man im Vertrauen auf Gottes Verheißung und auf seine Kraft losgeht. Glaube wird erfahrbar, wenn wir nicht bei der Erwägung und in der Theorie stehenbleiben, sondern es probieren, wagen und losgehen. Oder wie es jemand gesagt hat: „Wer an ein neues Ufer gelangen will, muss das alte Ufer hinter sich lassen.“(6) Und ich spüre da eine Sehnsucht in mir, dass wir wieder dahinkommen. Nicht mit Machbarkeitsstudien und Finanzierungsplänen anfangen – und am Ende oft eben dabei steckenbleiben –, sondern auf Gottes Verheißung schauen. Auch nicht ständig zurückblicken und uns in der guten alten Zeit aalen und Rückkehrgelüste kultivieren,(4 S.15) sondern auf das hören, nach dem ausrichten, was Gott heute von uns möchte.
  Wir stehen am Übergang. Unsere nachlassenden Kräfte zu sehen, das ist einerseits deprimierend; zu sehen, was einmal war und was demgegenüber heute ist, angefangen vom Gottesdienstbesuch, über die Zahl der Konfirmanden und, und, und… Manchmal ist da ja auch der Eindruck, dass kirchliche Strukturen so überdehnt sind, dass sie im Grunde nicht mehr funktionieren. Manchmal ist da der Wunsch, dass das System zusammenbricht, damit etwas Neues entstehen kann. Aber sofort ist da auch die ängstliche Gegenstimme: Wie das dann aussehen soll und was dann mit unseren Sicherheiten, liebgewordenen Gewohnheiten und kirchlichen Gehältern geschieht.
   Doch vielleicht müssen wir durch diese Wüste des Weniger-Werdens, um den Blick wieder ganz auf Gott zu richten. Damit wir nicht auf die Vergangenheit schauen, sondern auf Gottes Zukunft, damit wir nicht auf unsere eigene Kraft bauen, sondern das Entscheidende von Gott erwarten.
  Ich möchte das zum Schluss auf die persönliche Ebene bringen. Wie ist das, wenn wir persönlich und auch geistlich an den Punkt kommen wo wir denken, oder es sogar aussprechen: „Ich kann nicht mehr!“ Auch das ist eine Situation des Übergangs. Es muss etwas geschehen. Nur was?
   Mir begegnete eine Schilderung von Pastor Busch, die mich nachdenklich machte. Er schreibt:
„Ich war damals in einem Zustand großer Verzagtheit. Heiße Kämpfe lagen hinter mir, die Kraft war aufgebraucht. Und doch schien es mir, als ob noch viel größere Schwierigkeiten sich vor mir auftürmten.
   Dazu kamen allerlei Anfechtungen von innen. Das lag wohl daran, dass ich keine Zeit und Stille mehr zu Gebet und Bibellesen fand.
  In diesem verzagten und müden Zustand besuchte ich eine Glaubenskonferenz. Da sprach zuerst ein Redner ganz herrlich von Gebetserhörungen. Es war wirklich wunderbar und gewiss eine große Stärkung für die versammelte Gemeinde, wie er von Durch­hilfen Gottes berichtete.
  Mir aber wurde nur noch schwerer ums Herz. Ach, meine ganze innere Armut ging mir bei diesem Vortrag immer mehr auf! Vor Verzagtheit im Blick auf den elenden Zustand der Kirche und auch auf mich selbst konnte ich gar nicht mehr recht den Kopf heben.
  Da trat ein anderer Redner aufs Podium. Ich kannte ihn. Es war ein Mann, der viel, viel Schweres ertragen musste. Der fing so an:
   »Jetzt will ich noch ein Wort sagen für die, denen Gott nicht alle Gebete erhört, für die müden und verzagten Jünger Jesu…«
   Ich horchte auf. Das war offenbar etwas für mich! Und der Redner nahm seine Bibel und las aus dem Alten Testament die Geschichte von am Amram und Jochebed, den Eltern von Mose. Wir kennen die Erzählung gewiss auch, wie Pharao den Befehl gegeben hatte, alle neugeborenen Söhne ins Wasser zu werfen – wie aber Amram und Jochebed ihm im Glauben trotzten. Sie versteckten bekanntlich ihr Kind und verbargen es drei Monate. Aber dann steht in der Bibel der Satz: ›Und da die Mutter ihr Söhnlein nicht länger verbergen konnte…‹
   Bei diesen Worten ließ der Redner die Bibel sinken, schaute die Versammlung an und sagte: »Was mag das doch für eine schwere Stunde gewesen sein, als Jochebed sagte: ›Ich kann nicht mehr!‹, und doch war seine gute Stunde. Denn jetzt war freie Bahn für den Herrn. Nun, da Jochebed nicht mehr konnte, nun nahm sich der Herr dieses Kindleins an. Als Jochebed sagte: ›Ich kann nicht mehr!‹, da begann die Serie der Wunder Gottes.«
   Als der Prediger so ungefähr das gesagt hatte, musste ich denken: ‚So ist es ja bei mir. Ich kann auch nicht mehr.‘
   Was er sonst noch viel gesprochen hat, hörte ich kaum noch. Ich hatte für diesen Tag genug. Ich warf alle meine Last dem Herrn hin – und mich selbst dazu. Und ich erlebte es wie Jochebed: Nun fing Gott an! Und was er anfängt, das führt er auch herrlich hinaus.“(7 S.54f)
  So möchte Gott auch an uns handeln, wenn wir anfangen mit seinen Möglichkeiten zu rechnen. Auf dass wir mit Israel Daran… merken, dass ein lebendiger Gott unter euch ist.
  Denn als die Füße der Priester, die die Lade trugen, ins Wasser tauchten, da stand das Wasser, das von oben herniederkam, aufgerichtet wie ein einziger Wall. Und ganz Israel ging auf trockenem Boden hindurch, bis das ganze Volk über den Jordan gekommen war. –
So könnte Kirche aussehen, die über den Jordan geht.
  Amen.

Verwendete Literatur:
* So der Titel eines Buches von Christian Hennecke. Siehe Fußnote 4.
(1) Johannes Beer, Kurzpredigt: Über den Jordan gehen, 1.Sonntag nach Epihanias: Jos 3,5-11.17, in: Pastoralblätter, Zeitschrift für Predigt, Gottesdienst, Seelsorge, dei Praxis, Kreuz-Verlag Freiburg, 1/2025, S. 40-41.
(2) Team Media Ltd, Der große Bibelatlas, Pattloch-Verlag, Ausgburg 1998, S.33.
(3) Jutta Noetzel, Identitätsfragen. Jos 3,5-11.17 - 12.1.2025 -1.Sonntag nach Epiphanias, in: Göttinger Predigtmeditationen, 4. Vierteljahresheft 2024, 79. Jahrgang, Heft 1, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, S.101-108.
(4) Christian Hennecke, Kirche die über den Jordan geht. Expedition ins Land der Verheißung, Aschendorff Verlag, München, 2010, 4.Aufl.
(5) Bibel-Lexikon, hg.v. Herbert Haag, St. Benno-Verlag Leipzig, 1970, Sp.695.
(6) Das Zitat geht wahrscheinlich auf André Gide zurück: „Der Mensch kann nicht zu neuen Ufern aufbrechen, wenn er nicht den Mut aufbringt, die alten zu verlassen.“ (https://gutezitate.com/zitat/210150 - letzter Aufruf 12.1.25)
(7) Wilhelm Busch, Variationen über ein Thema. Kleine Erzählungen. Dritter Band, Christliche Literatur-Verbreitung e.V., Bielefeld, 4.überarb. Aufl. 2021. 

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